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Ingenieurgesellschaft
für Integrale Beratung und Planung
in Immobilien und Technik

Immobilien zukunftssicher und nachhaltig planen und technisch ausrüsten


Betrieb.
Digitalisierung.
Energieeffizienz
und
Nachhaltigkeit.


Beratung. Entwicklung. Begleitung.


Building a better world.
Together.


Ihre Immobilien – zukunftssicher aufgestellt.

Gesundheitseinrichtungen und Industriebetriebe stehen vor einer der größten Aufgaben unserer Zeit: mehr Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Resilienz – bei voller Betriebssicherheit. Der Schlüssel dazu liegt in einem strategisch ausgerichteten Immobilien- und Instandhaltungs-Management.

Genau hier setzen wir an. Wir begleiten Sie durch alle Lebensphasen Ihrer Immobilie – von der Planung über den Betrieb bis zur strategischen Weiterentwicklung Ihres Portfolios. Unser interdisziplinäres Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen bringt die Expertise mit, die komplexe Infrastrukturen erfordern.

Dabei sind Ihre Ziele unser Maßstab. Unsere Analysen und Empfehlungen beruhen auf fundierten, unabhängigen Daten – damit Sie Entscheidungen treffen, die wirtschaftlich tragen und langfristig Bestand haben.

So wird Ihr Immobilien-Portfolio zu dem, was es sein soll: eine verlässliche Grundlage für Ihren Erfolg.

Steigende Betriebskosten, verschärfte gesetzliche Vorgaben, nachhaltige Nutzung, neue Technologien:
Die Aufgaben verändern sich – und mit ihnen die Anforderungen an Ihre Infrastruktur.

Wir begleiten Sie über das einzelne Projekt hinaus. Als langfristiger Partner sorgen wir dafür, dass Lösungen nicht nur eingeführt werden, sondern dauerhaft tragen – und passen unser Vorgehen an, wenn sich Ihre Rahmenbedingungen ändern.

Portfolio und Leistungen


Souverän in erfolgsrelevanten Handlungsfeldern


Strategische Entwicklung von Immobilien und Technik

Als Beratungsmanufaktur vereinen wir alle Disziplinen eines vorausschauenden Immobilien- und Instandhaltungs-Managements unter einem Dach.

igh real estate consulting

Gesundheitswesen, Industrie und Mittelstand:

igh real estate consulting

Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung: Die Ansprüche an Ihre technische Infrastruktur steigen. Aus langjähriger Planung und dem Betrieb hochkomplexer Anlagen wissen wir, wie sich diese erfüllen lassen – rechtssicher, wirtschaftlich und im Zusammenspiel aller Gewerke.

für nachhaltigen, technischen Betrieb:


Integrale Beratung, Strategie und Planung


Wer mehrere Standorte oder Liegenschaften verantwortet, entscheidet häufig auf unsicherer Grundlage: Der Zustand der Gebäude und Anlagen ist uneinheitlich dokumentiert, Investitionsbedarfe konkurrieren ohne gemeinsamen Maßstab, und Einzelmaßnahmen werden dort umgesetzt, wo der Druck am größten ist – nicht dort, wo sie strategisch am meisten bewirken. So wächst der Investitionsstau, während Mittel in kurzfristige Reparaturen statt in tragfähige Entwicklungspfade fließen.

Ein belastbares Portfoliomanagement beginnt mit Transparenz über den tatsächlichen Zustand, die Risiken und die wirtschaftliche Perspektive jeder Liegenschaft. Auf dieser Grundlage lassen sich Objekte vergleichbar bewerten, Investitionsbedarfe priorisieren und Maßnahmen in eine mehrjährige Strategie überführen, die bauliche Substanz, technische Anlagen und betriebliche Anforderungen gemeinsam betrachtet. Strategische Entscheidungen – halten, entwickeln, umnutzen oder abgeben – werden so an Fakten statt an Einzelfällen ausgerichtet.

Ihr Nutzen: Eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Ihr gesamtes Portfolio, klar priorisierte Investitionspfade und die Sicherheit, knappe Mittel dort einzusetzen, wo sie den größten Wert für Substanz und Betrieb schaffen.

Prüffest aufgestellt – bevor der Prüf- oder Schadensfall die Lücken zeigt.
In vielen Betrieben bleibt die Betreiberverantwortung diffus: Prüf-, Wartungs- und Betreiberpflichten sind nicht durchgängig erfasst, Nachweise verstreut, Zuständigkeiten unklar. Mit steigenden regulatorischen Anforderungen wachsen die Haftungsrisiken – und sichtbar werden sie meist erst dann, wenn im entscheidenden Moment belastbare Nachweise fehlen. Häufig liegt zudem das Wissen, welche Pflichten überhaupt bestehen und wie sie erfüllt werden, allein bei einzelnen langjährigen Mitarbeitenden; scheiden sie aus, bleibt eine Verantwortungslücke, die der Organisation oft erst im Schadensfall bewusst wird.

Rechtssicherheit entsteht, wenn Ihre Betreiberpflichten in einem systematischen Rechtskataster zusammengeführt, Verantwortlichkeiten eindeutig und rollenbasiert zugeordnet und die Pflichten so hinterlegt werden, dass sie zuverlässig erfüllt und lückenlos nachgewiesen werden können – unabhängig davon, wer die Aufgabe gerade wahrnimmt. So entsteht ein durchgängiges Risikomanagement im technischen Betrieb, das nicht auf dem Gedächtnis Einzelner beruht.

Ihr Nutzen: Geschäftsführung und Technische Leitung sind rechtssicher entlastet, jederzeit auskunfts- und nachweisfähig – und müssen im Ernstfall nicht erst suchen, was hätte dokumentiert sein müssen.

Veraltete Technik, neue Belastungen – und die Erkenntnis, dass beides zusammengehört.
Hitzeperioden, Starkregen und steigende Lastspitzen treffen in vielen Betrieben auf eine Anlagentechnik, die vor Jahrzehnten für andere klimatische Bedingungen ausgelegt wurde. Kühl- und Lüftungssysteme stoßen an ihre Grenzen, Redundanzen fehlen, und kritische Bereiche – ob OP und Intensivstation in der Klinik oder Produktion, Rechenzentrum und Kühlketten in der Industrie – reagieren empfindlich auf jede Versorgungsschwankung. Wer Energieeffizienz und Klimaresilienz getrennt betrachtet, optimiert das eine auf Kosten des anderen. Erschwerend kommt hinzu, dass die richtige Antwort selten allein in der Technik liegt: Sie verlangt das Zusammenspiel aus belastbarem Anlagenwissen und einer Organisation, die Prioritäten setzt, Maßnahmen koordiniert und im Belastungsfall handlungsfähig bleibt. Genau dieses Zusammenspiel fehlt vielerorts.

Beide Anforderungen lassen sich nur in einem durchgängigen Konzept lösen. Den Ausgangspunkt bildet Transparenz über Ihre Energieflüsse, technischen Abhängigkeiten und kritischen Schwachstellen; darauf aufbauend werden die Risiken klimatischer Belastungen für Ihre sensiblen Bereiche bewertet und Maßnahmen abgeleitet, die Effizienz und Widerstandsfähigkeit zugleich stärken – priorisiert nach Wirkung und Wirtschaftlichkeit. Technik und Organisation werden dabei gemeinsam betrachtet, weil die beste Anlagenertüchtigung wirkungslos bleibt, wenn sie im Betrieb niemand verantwortet.

Ihr Nutzen: Ein Betrieb, der seine Kernprozesse auch unter klimatischer Belastung zuverlässig trägt, Energie wirtschaftlich nutzt und langfristig stabil bleibt – statt punktueller Einzelmaßnahmen, die das Gesamtsystem aus dem Blick verlieren.

Betriebswissen sichern, bevor es mit den Menschen geht, die es tragen.
In Kliniken wie in Industriebetrieben konzentriert sich das entscheidende Wissen über Anlagen, technische Abhängigkeiten und über Jahre gewachsene Sonderlösungen häufig in wenigen Köpfen. Fachkräftemangel, Generationenwechsel und steigende Fluktuation im technischen Bereich machen daraus ein strukturelles Risiko: Verlässt eine erfahrene Person den Betrieb, geht oft nicht nur eine Stelle verloren, sondern die Fähigkeit, kritische Anlagen sicher zu fahren, Störungen schnell einzuordnen und im Ernstfall richtig zu entscheiden. Neue Mitarbeitende stehen dann vor einer Technik, deren Logik nirgends dokumentiert ist – und die Einarbeitung verschlingt Monate, in denen der Betrieb verwundbar bleibt.

Hier setzt langjährige Praxis aus der technischen Leitung anlagenintensiver Betriebe an – nicht als Theorie, sondern als anwendbares Know-how. Ihr vorhandenes Anlagen- und Betriebswissen wird systematisch sichtbar gemacht, in nachvollziehbare Strukturen überführt und so aufbereitet, dass Ihr Team es eigenständig nutzen und fortschreiben kann. Entscheidend ist dabei, dass Wissen nicht nur dokumentiert, sondern organisatorisch so verankert wird, dass es einen Personalwechsel übersteht.

Ihr Nutzen: Ihr Betrieb wird unabhängiger von einzelnen Personen, neue Mitarbeitende sind schneller einsatzfähig, und Sie haben einen Partner an Ihrer Seite, der die Realität von Bestand und Betrieb aus eigener Verantwortung kennt – und weiß, worauf es ankommt, wenn Erfahrung knapp wird.

Verbrauch senken durch besseren Betrieb – nicht erst durch die nächste Investition.
Energetische Verbesserungen werden oft mit großen Sanierungen gleichgesetzt. Dabei liegt erhebliches Potenzial im laufenden Betrieb: in falsch eingestellten Anlagen, ungenutzten Betriebszeiten, überdimensionierter Fahrweise und fehlender Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch. Dieses Potenzial bleibt häufig ungenutzt, weil im Betrieb die Zeit, der Außenblick oder schlicht das Personal fehlt, um es zu heben. Was bleibt, ist ein Betrieb, der mehr verbraucht, als er müsste, ohne dass jemand die entscheidenden Stellschrauben kennt.

Wirksame Effizienz beginnt am Betrieb, noch vor jeder Investition. Den Ausgangspunkt bildet eine Analyse der Energieflüsse, die Effizienzverluste in der Anlagenfahrweise sichtbar macht; daraus entstehen konkrete, oft gering-investive Maßnahmen mit kurzer Amortisation. Größere Investitionen ordnen sich in einen wirtschaftlich tragfähigen Pfad ein – priorisiert nach Wirkung statt nach Dringlichkeit des Einzelfalls.

Ihr Nutzen: Spürbar geringere Betriebskosten durch Maßnahmen, die sich schnell rechnen, und ein klarer Investitionspfad statt isolierter Einzelentscheidungen.

Wenn Technik und Organisation nicht zusammenspielen, hilft auch die beste Anlage nicht.
In technisch anspruchsvollen Betrieben entscheidet nicht allein die Qualität der Anlagen über einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb, sondern das Zusammenspiel aus Technik und Organisation. Genau hier liegt häufig die Schwachstelle: Verantwortlichkeiten sind unscharf, Schnittstellen zwischen Abteilungen ungeregelt, Abläufe historisch gewachsen und an Personen statt an Rollen gebunden. Fällt eine Schlüsselperson aus, geraten ganze Prozessketten ins Stocken. Das kostet im Alltag Zeit und Reibung und wird spätestens im Prüf- oder Schadensfall zum echten Problem.

Tragfähige Abläufe entstehen erst, wenn Ihre bestehenden Strukturen mit Blick auf Schwachstellen und Abhängigkeiten analysiert und in ein Organisationsmodell mit eindeutigen, rollenbasierten Zuständigkeiten überführt werden. Weil sich Prozesse im Anlagenbetrieb nur sinnvoll gestalten lassen, wenn man die Technik dahinter versteht, gehören technisches und organisatorisches Verständnis hier zusammen. Maßgeblich ist, dass die Abläufe die Besonderheiten Ihres Betriebs berücksichtigen und im Alltag tatsächlich funktionieren, statt nur auf dem Papier zu existieren.

Ihr Nutzen: Entlastete Führungsebenen, reibungsärmere Abläufe und eine Organisation, die nicht an einzelnen Personen hängt, sondern auf klaren Rollen beruht – die Grundlage dafür, dass Technik und Betrieb auch bei personellen Veränderungen stabil bleiben.

Transparenz, die im täglichen Betrieb ankommt – nicht in einer Software, die niemand pflegt.
CAFM-Projekte scheitern selten an der Software, sondern an unklaren Daten, fehlenden Prozessen und einer Einführung ohne Bezug zum realen Betrieb. Das Ergebnis sind teure Systeme, die zwar vorhandene Insellösungen ersetzen, aber keine echte Steuerbarkeit schaffen – und die im Alltag schnell wieder verwaisen, weil das Personal sie als zusätzliche Last statt als Hilfe erlebt. Damit verschwindet genau die Transparenz wieder, für die investiert wurde.

Ein tragfähiges CAFM entsteht, wenn es vom Betrieb her gedacht wird. Den Kern bilden saubere Anlagen- und Stammdaten sowie Betreiber-, Prüf- und Wartungspflichten, die systematisch mit dem System verknüpft sind; ebenso wichtig ist eine Einführung, bei der Ihr Team das Werkzeug versteht, annimmt und verlässlich nutzt. Maßstab sind dabei Ihre betrieblichen Anforderungen, nicht der Funktionsumfang eines Anbieters – und eine dokumentierte Systemlogik, die auch über einen Personalwechsel hinaus tragfähig bleibt.

Ihr Nutzen: Nachweisfähigkeit, Transparenz und Steuerbarkeit, die im täglichen Betrieb verankert sind und nicht an einzelnen Personen hängen – ein CAFM, das tatsächlich genutzt wird, statt zur nächsten Insellösung zu werden.

In technischen Projekten entscheidet sich der spätere Betriebserfolg lange vor der Inbetriebnahme. Doch genau an den Schnittstellen – zwischen Gewerken, zwischen Planung und Ausführung, vor allem aber zwischen Projekt und späterem Betrieb – entstehen die teuersten Brüche: Betreiberpflichten bleiben ungeklärt, Dokumentation lückenhaft, Daten für das spätere CAFM unvollständig. Hinzu kommt, dass interne Steuerungskapazität in den meisten Organisationen knapp ist; wird sie für ein Projekt gebunden, fehlt sie im Tagesgeschäft – und umgekehrt. So geraten Termine, Kosten und Qualität unter Druck, und Versäumnisse zeigen sich erst, wenn die Anlage in Betrieb geht.

Wirksames Projektmanagement bündelt die Verantwortung über Gewerke- und Phasengrenzen hinweg und denkt die spätere Betriebsrealität bereits in der Planung mit. Den Unterschied macht die Verbindung aus technischem Tiefgang und Betreiberperspektive aus eigener Erfahrung: Die kritische Schnittstelle zwischen Projekt und Betrieb wird nicht nur moderiert, sondern inhaltlich gefüllt – von der Übernahme der Bau-, Inbetriebnahme- und Dokumentationskoordination über die Sicherung der CAFM-relevanten Daten bis zur Klärung der Betreiberpflichten. Das Engagement lässt sich dabei flexibel skalieren: projektbezogen für einzelne Vorhaben oder als dauerhafte Steuerungsinstanz, wenn das Projektvolumen es trägt.

Ihr Nutzen: Ihre internen Ressourcen bleiben für das Kerngeschäft frei, Termine und Kosten bleiben unter Kontrolle, und die fertige Anlage geht mit vollständiger Dokumentation und geklärten Verantwortlichkeiten in einen Betrieb über, der von Anfang an trägt – ohne teure Nachforderungen, Gewährleistungsstreit oder Nachdokumentation.

Investitionen in die technische Ausrüstung binden Kapital über Jahrzehnte – und werden dennoch oft auf den niedrigsten Anschaffungspreis hin entschieden. Folgekosten für Energie, Wartung und Instandhaltung, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die spätere Anpassbarkeit der Anlage bleiben außen vor. Das Ergebnis sind Systeme, die im Einkauf günstig erscheinen, im Betrieb aber teuer, störanfällig und schwer zukunftsfähig sind.

Nachhaltige technische Ausrüstung betrachtet den gesamten Lebenszyklus statt nur den Beschaffungszeitpunkt. Maßgeblich sind Energieeffizienz im realen Betrieb, Wartungsfreundlichkeit, Langlebigkeit und die Fähigkeit einer Anlage, mit künftigen Anforderungen mitzuwachsen. Bereits in der Planung werden technische Lösungen so ausgewählt und dimensioniert, dass sie über ihre Nutzungsdauer wirtschaftlich, verfügbar und an veränderte Rahmenbedingungen anpassbar bleiben – mit Blick auf Betriebskosten ebenso wie auf Nachhaltigkeitsziele.

Ihr Nutzen: Technische Anlagen, die über ihren Lebenszyklus wirtschaftlich bleiben, geringere Betriebs- und Instandhaltungskosten verursachen und Ihre Nachhaltigkeitsziele stützen, statt sie auszubremsen.

Zertifizierungen und Fördermittel eröffnen wirtschaftliche und strategische Chancen – doch der Weg dorthin ist anspruchsvoll: Anforderungen sind komplex, Nachweise aufwendig, Fristen unflexibel, und die Förderlandschaft verändert sich laufend. Im Tagesgeschäft fehlt häufig die Zeit, passende Programme zu identifizieren, Anträge belastbar aufzubereiten und die technischen wie organisatorischen Voraussetzungen einer Zertifizierung zu erfüllen. So bleiben Mittel ungenutzt und mögliche Nachweise unerreicht.

Eine wirksame Begleitung verbindet technisches Verständnis mit dem Wissen um Anforderungen, Verfahren und Nachweispflichten. Geeignete Förderprogramme und Zertifizierungswege werden frühzeitig identifiziert, die Voraussetzungen im Bestand und Betrieb geprüft und die erforderlichen Unterlagen so aufbereitet, dass sie den Anforderungen standhalten. Der Prozess wird von der ersten Einordnung bis zum Nachweis durchgängig begleitet – technisch fundiert und an realistischen Fristen ausgerichtet.

Ihr Nutzen: Sie schöpfen verfügbare Förderpotenziale aus, erreichen Zertifizierungen mit kalkulierbarem Aufwand und stützen sich dabei auf Unterlagen, die im Prüf- und Bewilligungsverfahren tragen.

User Experience und Resonanz


Fundiertes Branchenwissen,
transparente Instandhaltungs-Strategie, proaktive Kommunikation ...


Zitat: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnen sich durch hohe Fachkompetenz, Verlässlichkeit und ein starkes Engagement aus. Ihre proaktive Kommunikation und ihre Fähigkeit, auf unsere spezifischen Anforderungen einzugehen, haben maßgeblich zum Erfolg der Projekte beigetragen.“

Euregio Klinik,
Nordhorn

Zitat: „Eine maßgeblich Verbesserung der Betriebssicherheit konnte durch die Einführung eines Risikomanagements erzielt werden. Die strukturierte Aufbereitung der Betreiberpflichten mit paralleler Erfassung des Status Quo ermöglichte uns – neben dem erheblichen Zugewinn an Transparenz – die Realisierung einer präventiven und risikobasierten Instandhaltungsstrategie.“

St. Vincenz-Krankenhaus,
Paderborn

Zitat: „Zu jedem Zeitpunkt war eine absolut wertschätzende und zielorientierte Vorgehensweise erkennbar, die zweifellos auf sehr profunder Kenntnis krankenhausspezifischer Prozesse und Regulatorik basierte.“

Klinikum Westmünsterland,
Bocholt

Das management


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Thomas hetzel

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